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Beispiele fiir das rege Vereinsleben in der Gartenanlage (Januar 1908, Heft 1)
und dem Obermeister Wollnisak von der
Färberei Luckner Garteninhaber. Hinzu gesell-
ten sich auch die Lehrer Georgie und Gröber. Als
passive Mitglieder und Förderer des Vereins sei-
en noch die Fleischermeister Hans Stubert und
Hans Vogel, der Kohlenhändler Borrmann und
Futtermittelhändler Heinze zu nennen.
In den Jahren 1933/34 wurde der evangelische
Kindergarten vom heutigen Gelände der katho-
lischen Kirche in den Anbau der Kantine verlegt.
Unter der Leitung von Fräulein Sachse (Tochter
des ehemaligen Rathausdrogisten) und später
Fräulein Wuttke verbrachten wir, die Kinder der
Gärtner und auch Gastkinder eine schöne Zeit
in der Anlage. Die herrliche Natur, der Spielplatz
und die wöchentliche Belieferung der Kantine
durch die Pferdegespanne der Brauerei Stern-
burg waren immer Höhepunkte.
In den Monaten Mai bis September fanden re-
gelmäßig Spielnachmittage statt. Diese wurden
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