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heranwachsenden Erträge vor
Dieben zu schützen, wurden
Nachtwachen durchgeführt (meist
von den Rentnern). Die Unkosten
für nicht geleistete Wachen betru-
gen 5 Mark und zwei belegte Bro-
te! Mit einigen Übergriffen der
neuen Nutzer der ehemaligen Büs-
sing N.A.G. hatte man öfter Pro-
bleme. Dieselben ließen aber spä-
ter nach und es entwickelte
sich mit der Zeit eine relativ gute
Partnerschaft zum Werk „Roter
Stern" und zum Werk „Centex",
später - ab 1959 - der VEB Drema
Leipzig. Der angelegte Weg zum
   
Drema wurde wieder geschlos-
sen, der Raum gärtnerischer Nut-
zung zugeführt. 1951 konnten
unsere Mitglieder das 50-jährige
Bestehen schon im Klubhaus der
Drema feiern, ebenso 1976 die das
75-jährige Bestehen. Musik, Saal,
Personal und Kultur waren da-
mals kostenlos.
Die Beschlüsse der Stadtvorstän-
de der Kleingärtner, Siedler und
Kleintierzüchter bewirkten eine
Zusammenlegung von mehreren
kleinen Anlagen und dadurch
latte der Verein noch die Anlage 3
und 4 ideologisch und gärtnerisch
zu verwalten.
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Die Anlagel an der Hopfenberg-/Stammerstraße war schon früher angegliedert worden. Aber 1990/91 ha-
ben sich die Anlagen 2, 3 und 4 wieder von uns
getrennt und selbständige Vereine gebildet.
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